

Mein erstes Bienenjahr
Mitte Oktober geht unser erstes Bienenjahr langsam zu Ende. Die Honigernte liegt längst hinter uns, die Völker werden für den Winter vorbereitet, und in den Beuten ist es inzwischen wesentlich ruhiger geworden. Noch vor wenigen Monaten herrschte dort ein unglaubliches Kommen und Gehen.

Endlich Freitag
„Endlich Freitag!“ Wie oft hören wir diesen Satz? Im Büro, beim Einkaufen, im Radio oder von jemandem, der uns am Freitagnachmittag ein schönes Wochenende wünscht. Am Freitag selbst scheint die Stimmung überall ein bisschen besser zu sein. Die Woche ist geschafft, zwei freie Tage liegen vor uns und endlich können wir all die Dinge tun, für die vorher angeblich keine Zeit war.

Der Herbst, der schon im letzten Jahr begann
Im vergangenen Herbst hatten wir so viele Äpfel, dass irgendwann Kisten im Keller standen, Schüsseln auf der Küchenzeile und Eimer darauf warteten, dass endlich jemand Zeit für sie hatte. Aus den ersten Äpfeln, über die man sich noch richtig freut, war innerhalb weniger Wochen eine Ernte geworden, die kaum kleiner zu werden schien, egal wie viel wir davon verarbeiteten.

Mein erstes Herbstmagazin
Es gibt Ideen, die kündigen sich ordentlich an. Man denkt eine Weile über sie nach, macht vielleicht einen Plan, legt einen Zeitrahmen fest und beginnt irgendwann vernünftig mit der Arbeit.
Und dann gibt es Ideen, die an einem Gewitterabend im August auftauchen und fünf Wochen später 125 Seiten haben.
Zwischen Heu und Honig
Warum manche Dinge erst Sinn ergeben, wenn man sie selbst erlebt.
Vor ein paar Jahren habe ich Ende Juli Heu gemacht. Per Hand. Landwirte würden wahrscheinlich schmunzeln, wenn ich das so erzähle. Es war kein Heuwagen, der über eine große Wiese zog, sondern der Rasenschnitt unseres Grundstücks. Ich hatte ja keine große Wiese und vor allem keinen Heuwender. Aber ich hatte Rasenschnitt. Und er lag in der Sonne, konnte gewendet werden und durfte auf keinen Fall feucht werden.
Willkommen
Ich glaube an dreckige Schuhe und gute Bücher, an Dinge, die selbst gemacht werden, an Geschichten, die auch mal hundert Jahre alt sein dürfen und an die erstaunliche Menge an Merkwürdigkeiten, die man entdeckt, wenn man draußen die Augen offen hält. Fields & Fables ist all das: Natur, Literatur, Selbermachen, Jahreszeiten und ein ziemlich unerschütterlicher Hang zu allem, was ein bisschen eigenartig oder wunderschön ist.

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Pictures of the week
Gerade im Ohr

The Vampire Archives
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Dauer: 61h 39m
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Zwischen den Seiten von ...

The Sister who ate her brothers
von Jen Campbell, illustriert von Adam de Souza
116 Seiten
Thames & Hudson
Quote of the day
“Anyone who keeps the ability to see beauty never grows old.“

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